Starke Nachfrage beim Maschinenbau

Die Zukunft des Freihandels und damit verbundene Nachfrage nach Maschinen aus Deutschland, ist gesichert. Made in Germany ist weiterhin im Trend.

Bis zu 13 Prozent mehr Aufträge konnten im Februar verbucht werden. Das ist deutlich mehr, als im Vormonat. Dies teilte der Maschinenbauverband auch VDMA genannt, in Frankfurt mit. Und so schnitt diese Branche deutlich besser ab, als die Deutsche Industrie zusammen.
Und so besteht weiterhin weltweiter Bedarf an Maschinen. Dies argumentierte der amtierende VDMA Chefvolkswirt Wiechers. Es bleibt aber weiterhin offen, ob der Handelskonflikt zwischen den USA und China verbessert werden kann. Das würde nachhaltig für Schäden sorgen. Und so haben beide Länder eine wichtige Position am Absatzmarkt einzunehmen, wenn es um das Thema Made in Germany geht.

Es gibt zwar keine Handelsbeschränkungen zwischen der Eu und den USA, dennoch gäbe es weiterhin einen Konflikt der zwischen China und USA herrscht. Das Signal sollte ernst genommen werden. Dies kann sich nämlich negativ auf das Gemüt der Investoren auswirken. Schlechte Geschäfte sind nie gut, sagte Wiechers.

Trump macht schon seit längerer Zeit gegen Freihandel Front. Dies führt zu einer weiteren Verunsicherung. Die Nachfrage im Inland nach Maschinen stieg dennoch um 11 Prozent. Im Gegensatz zum Februar ist das ein gewaltiger Sprung nach vorn. Bis zu 14 Prozent mehr an Bestellungen sind eingegangen.

Zweistellige Zuwächse sind keine Seltenheit mehr. Der Erfolg kann fortgeführt werden. Volle Auftragsbücher sind da nur ein kleiner Anfang von vielem. Und so läuft die Produktion auf Hochtouren. Gerade wenn es um die Beschaffung neuer Fachkräfte geht, wird es für manche Unternehmen schwer.

Die Erwerbstätigen in Deutschland können sich ebenso sehen lassen. Bis zu 1,35 Millionen sind registriert. Das entspricht einem Umsatz von 224 Millionen Euro. Die Angaben stammen aus dem letzten Jahr, können also noch verbessert werden.

Die Deutsche Industrie hat im Februar im Vergleich zum Vorjahresmonat deutlich an Gewinnen zugenommen. Stolze 3,5 Prozent. Dennoch hat die Industrie mit der fast doppelten Menge von 6,5 Prozent gerechnet. Immerhin konnten die Orders gegenüber des Vormonats um 0,3 Prozent erhöht werden. Bei Jahresbeginn sah es noch nicht so gut aus. Da fing alles mit 3,5 Prozent Minus an.

Ein verhaltener Start ist noch kein Genickbruch, wie das Bundeswirtschaftsministerium zuversichtlich mitteilte. Und so werden im laufenden Jahr mehr Gewinne erwartet. Das liegt vor allem an der aufbruchsicheren Weltkonjunktur. Ein Aufschwung, von dem auch deutsche Industriegüter profitieren können.

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Die Zukunft des Freihandels und damit verbundene Nachfrage nach Maschinen aus Deutschland, ist gesichert. Made in Germany ist weiterhin im Trend.

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